Erprobungsstufe

   
 Pdficon

Stundentafel ab Schuljahr 2019/20

Hinweis: Die Stundentafel gilt für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2019/20 in die Klasse 5 eingeschult werden.

   
Pdficon

Stundentafel ab Schuljahr 2018/19

Hinweis: Die Stundentafel gilt für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2018/19 in die Klasse 5 eingeschult wurden.

 

 

 

Förderung von Anfang an

Förderung am FSG beginnt in Klasse 5. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Kinder dort abzuholen, wo sie nach einer erfolgreich absolvierten Grundschulzeit sind. Viele Fähigkeiten und Fertigkeiten werden beherrscht, die Motivation und Neugier unserer Fünftklässler ist riesig.

Wir wissen aber auch, dass die Akzentsetzungen in der Grundschulzeit etwas unterschiedlich sind und dass der Lernfortschritt sehr individuell verläuft. Deshalb scheint es uns wichtig, darauf zu achten, dass zu Beginn etwa gleiche Eingangsvoraussetzungen geschaffen werden. Das betrifft nicht nur den fachlichen Aspekt im Bereich der Kompensationsförderung, sondern auch die methodischen Fertigkeiten im Modul „Gut starten“.

Warum fördern und wie?

Im Schulgesetz § 1 heißt es „Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förderung.“ Dieses Recht wird nach Maßgabe dieses Gesetzes gewährleistet.

Das FSG stellt sich der Herausforderung, Schülerinnen und Schülern mit multiplen Interessen und unterschiedlichen Begabungen Angebote zur individuellen Entwicklung bereit zu stellen und in gegenseitiger Abstimmung mit den Eltern, Lehrenden und Lernenden diese Angebote variantenreich einzusetzen.

Dazu will das 2013 neu erarbeitete Förderkonzept neben dem Drehtürmodell, der individuellen Förderung im Unterricht, der individuellen Laufbahnberatung und vielem mehr einen Beitrag leisten.

Das Förderkonzept konkret - Förderung in Modulen

Nach dem neuen Förderkonzept erhalten alle Schülerinnen und Schüler in den Stufen 5-7 ständig zwei Stunden Förderunterricht pro Woche. Diese Fördermodule laufen pro Quartal und belegen jeweils eine Doppelstunde. Dabei gibt es mindestens ein Angebot mehr als Klassen in der Jahrgangsstufe. Auf diese Weise werden die Förderkurse kleiner gehalten als die üblichen Klassengrößen in den Jahrgangsstufen 5-7.

Neben der bisherigen Kompensationsförderung wird nun auch Begabtenförderung angeboten. Dabei wird eine größere Vielfalt als bisher im Förderbereich Deutsch, Englisch, Mathematik erreicht. Außerdem kommen Französisch, Latein und die Naturwissenschaften hinzu.

Die Lehrkräfte der einzelnen Fächer entscheiden nach der Diagnose, in welchen Bereichen für bestimmte Schülerinnen und Schüler Kompensationsförderung angesetzt wird. Im Rahmen dieser Kompensationsförderung werden systematisch bestimmte Themen behandelt.

Schülerinnen und Schüler, für die kein akuter Kompensationsbedarf besteht, können frei für die einzelnen Quartale eines Schuljahres die von ihnen bevorzugten Module wählen. Dabei ist zu beachten, dass die Module „Gut starten“, „Computerführerschein“ und „Laborführerschein“ für alle Schüler gleichermaßen verpflichtend sind.

Der Vorteil dieser Pflichtmodule besteht darin, dass sie den normalen Unterricht zeitlich und thematisch entlasten und dass gewisse Grundlagen für bestimmte Fächer ab einem gewissen Punkt jederzeit vorausgesetzt werden können.

Beispielhafte Förderlösung für die Jahrgangsstufe 5

1

MINT/Biologie

„Das Gelbe vom Ei“

Wahl

2

Deutsch

Kompensation mit dem Schwerpunkt „Leseförderung“

Zuweisung

auf der Grundlage eines Diagnoseverfahrens

3

Englisch

Sprechsituationen für Fortgeschrittene

Wahl

4

Computerführer-

schein

Computerbasics für alle Fälle

Wahl

5

Mathematik I

Kompensation

Zuweisung auf der Grundlage eines Diagnoseverfahrens

6

Mathematik II

Kompensation

s.o.

 

Informationen über Lernerfolge

Nach Beendigung eines Kompensationsfördermoduls soll eine Absprache mit den Förderlehrern erfolgen, um den Leistungsstand der Schüler besser einschätzen zu können.

Die Beratung der Eltern ist gerade in der Erprobungsstufe sehr wichtig, da hier Entscheidungen für die weitere Entwicklung der Kinder getroffen werden müssen. Erste Ansprechpartner sind natürlich die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer, die gemeinsam mit dem Team der Lehrerinnen und Lehrer der Klasse die Entwicklung der Kinder beobachten.

Daneben stehen weitere interne Angebote wie z.B. das Krisen-Chancen-Team zur Verfügung. Eine wichtige Anlaufstelle, deren Hilfe von Lehrern und Eltern angefordert werden kann, ist der Schulpsychologische Dienst des Kreises Unna, der bei individuellen Problemen und Notlagen zum Einsatz kommen kann.

Sollte ein Übergang in eine andere Schulform notwendig werden, steht zusätzlich der Erprobungsstufenkoordinator bereit, um beratend und organisatorisch helfend einzugreifen.

Am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium können die Sprachen Englisch, Französisch, Latein, Spanisch und Russisch innerhalb des regulären Unterrichts erlernt werden.

Klasse 5

Für alle Schülerinnen und Schüler ist Englisch Pflichtfach.

Klasse 7 (für G9)

Hier müssen sich alle Schülerinnen und Schüler zwischen Französisch und Latein als zweiter Fremdsprache entscheiden. Informationsveranstaltungen in den Klassen sowie für die Eltern helfen bei der Entscheidungsfindung.

Französisch oder Latein?

Klasse 8 (für G9)

Im Rahmen des Lateinunterrichts können über das Projekt Mater et filia Grundkenntnisse in Italienisch erworben werden.

Klasse 9 (für G9)

Im Differenzierungsbereich können die Schülerinnen und Schüler neben den verpflichtenden zwei Fremdsprachen eine dritte Fremdsprache erlernen. Dies kann z.Z. am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium neben  Französisch – nur für die Lateinlerner in Jahrgangsstufe 7 –  auch die Sprache Russisch sein. Zwei Jahre lang erhalten die Schülerinnen und Schüler 4-stündigen Unterricht in der neuen Sprache. Auf einer Informationsveranstaltung werden die Wahlpflichtfächer vorgestellt.

Einführungsphase - Klasse 11 (für G9)

Hier wird zum letzten Mal die Möglichkeit geboten, eine weitere Sprache zu belegen, und zwar Spanisch. Wenn man alle Wahlmöglichkeiten nutzt, könnten also insgesamt fünf Fremdsprachen im regulären Unterricht erlernt werden.

Voraussetzung für das Abitur sind zwei Fremdsprachen in der Schullaufbahn bis zur Klasse 13.

Ihr Kind wird in der 7. Stunde beim Mittagessen betreut, anschließend werden betreute Erholungs- oder Bewegungsangebote gemacht.

In der 8. und 9. Stunde werden die Kinder von Oberstufenschülern in Kleingruppen bei den Hausaufgaben betreut und unterstützt. Die Betreuer sind allesamt geeignete und gute Schüler unserer Schule. Sie sind häufig den Kindern näher als „richtige“ Lehrer und oftmals bessere Lernpartner, jedenfalls hat sich dieses Betreuungssystem bewährt.

Neben der Bewältigung der Hausaufgaben stehen Lese- und Lernspiele, Sprachspiele oder auch das Thematisieren bestimmter Lernschwierigkeiten im Mittelpunkt der Betreuungsstunden. Auch wenn Ihr Kind früh mit den Hausaufgaben fertig geworden ist: Die Zeit wird genutzt.

Sie haben Gewissheit, dass Ihr Kind auf jeden Fall bis 16 Uhr betreut ist. Wenn es anschließend nach Hause kommt, sind die Hausaufgaben in der Regel bereits erledigt.

An Tagen mit Nachmittagsunterricht findet eine Betreuung lediglich in der 7. Stunde statt.

Die Teilnahme an der Übermittagsbetreuung ist kostenlos.

Für alle Fragen und die Anmeldung ist die Koordinatorin für die Übermittagsbetreuung zuständig. Den Kontakt vermitteln wir Ihnen über das Sekretariat.

Unsere Patenteams sind fester Bestandteil innerhalb der Arbeit der Schülervertretung (SV) am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium. Die Lotsen beim Schnuppertag im Januar sind die Schülerinnen und Schüler, die ihr Interesse an diesem Amt bekundet haben. Noch vor Ostern werden die neuen Teams von circa drei Schülerinnen oder Schülern (aus den künftigen Klassen 8) für die neuen fünften Klassen bestimmt. Anschließend werden diese Paten und Patinnen in mindestens drei Treffen auf ihre neue, verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet. Dabei steht der Erfahrungsaustausch mit den vorhandenen Patenteams im Vordergrund. Organisiert wird dies durch erfahrene Patinnen und Paten, begleitet durch die drei SV-Lehrer und den Erprobungsstufenkoordinator. Die Paten besuchen „ihre“ Klasse während der ersten Wochen regelmäßig, begleiten die Klasse bei den ersten Ausflügen (Melonenfahrt, Baumpflanzung) und stehen für alle Fragen zur Verfügung, die Schüler viel besser unter sich klären können:

  • Sagt, wie ist unser Klassenlehrer so?
  • Wo können wir in den Pausen spielen?
  • Spielt ihr mit?
  • Organisiert ihr auch unseren nächsten Klassenausflug mit?
  • Wie funktioniert die Cafeteria?
  • Gibt es an dieser Schule auch Lese-Ecken?
  • Was muss ich als Neuling in den einzelnen Fachräumen berücksichtigen?
  • Wo genau fährt mein Schulbus ab?
  • Gibt es bessere Verbindungen für mich?
  • Ich habe Streit mit Schülern aus der anderen Klasse. Könnt ihr mir helfen?
  • Was ist eine Schülerratssitzung?
  • Was tut ein Schülersprecher?         
  • Was ist eine AG?

Ihre Kinder kommen aus verschiedenen Grundschulen und müssen sich in ihrer neuen Schule mit neuen Lehrerinnen und Lehrern und neuen Mitschülerinnen und Mitschülern in einer neuen Klassengemeinschaft zurechtfinden. Wir wollen ihnen den Start am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium so leicht wie möglich machen.

Das beginnt damit, dass wir uns schon bei der Zusammensetzung der Klassen viele Gedanken machen.

Wir vermeiden, Ihre Kinder vollständig in den ihnen aus der Grundschule bekannten Gruppierungen zu belassen. Dadurch wollen wir die Offenheit zu Kindern aus anderen Grundschulen fördern und verhindern, dass Probleme aus den ehemaligen Klassenverbänden in die neuen Klassen transportiert werden.

Andererseits wollen wir natürlich vorhandene Freundschaften bewahren und auch neue Kontakte nicht  durch zu große Entfernungen zwischen den Wohnorten erschweren. Sie können uns dabei helfen, indem Sie uns bei der Anmeldung die Namen der (maximal drei) Kinder nennen, mit denen Ihr Kind in einer Klasse zusammen sein möchte. In der Vergangenheit ist es uns immer gelungen, diese Wünsche zu berücksichtigen und wir haben gute Erfahrungen mit dieser Klassenbildung gemacht.

Darüber hinaus versuchen wir den Übergang dadurch zu erleichtern, dass wir die Anzahl der unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer in den Klassen 5 möglichst klein halten. Die vielen neuen Fächer mit der hohen Zahl von Unterrichtsstunden bringen schon genug Veränderungen mit sich. Bewährt hat sich auch unsere Entscheidung, in jeder Klasse zwei Klassenlehrer, in der Regel eine Lehrerin und einen Lehrer, einzusetzen. Zwei Klassenlehrer haben mehr Zeit und vielleicht kommt man mit dem einen oder der anderen besser zurecht.

Das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium ist in der Sekundarstufe I vierzügig. In allen Jahrgangsstufen von 5 bis 9 sind also jeweils vier parallele Klassen eingerichtet. Normalerweise sollen sich in jeder Klasse zwischen 27 und 29 Schülerinnen oder Schüler befinden. Diese vorgeschriebene Bandbreite kann insbesondere in den Eingangsklassen um eine Schülerin oder einen Schüler über- oder unterschritten werden. In die neu einzurichtenden Klassen 5 können wir demnach maximal 120 Schülerinnen und Schüler aufnehmen.

Falls wir diese Zahl bei den Anmeldungen überschreiten, werden wir gemeinsam mit der Stadt Lünen dafür sorgen, dass die Schülerinnen und Schüler auf die beiden Gymnasium der Stadt verteilt werden.

Ist mein Kind für die Schulform Gymnasium geeignet? Kann es die Anforderungen und Erwartungen eines Gymnasiums erfüllen? Was kommt auf mein Kind zu?

Diese Fragen stellt man sich als Eltern, wenn man vor der Entscheidung steht, welches die richtige Schullaufbahn für das eigene Kind ist. Natürlich möchten Sie Ihrem Kind mit einer möglichst guten Schulausbildung zu einem problemlosen Karrierestart verhelfen. Andererseits möchten Sie nicht, dass es durch Überforderung die Lust am Lernen verliert.

Ihr Kind weist jedoch deutlich überdurchschnittliche Fach- und Sachkenntnisse auf, beispielsweise erkennbar an der sicheren Beherrschung der Grundrechenarten und der Rechtschreibung im geforderten Rahmen. Alle Zeugnisnoten sind in der Regel gut oder besser.

Ihr Kind kann sich konzentrieren. Es kann einem längeren Unterrichtsabschnitt folgen, in dem Neues vermittelt, durch Beispiele erläutert und durch Rückfragen gesichert wird.

Ihr Kind ist wissbegierig. Es fragt nach Entstehung, Anwendung und Nutzen des Sachwissens. Es hat Interesse an weiterführenden Fragestellungen.

Ihr Kind hat eine positive Fragehaltung. Es kann sein Verständnis oder Unverständnis eines neuen Sachverhalts selbst überprüfen und deutlich zum Ausdruck bringen.

Ihr Kind kann systematisch arbeiten. Es kann Tafelbilder richtig und zügig auf- bzw. abschreiben. Es kann die aus dem Unterricht erwachsenen Hausaufgaben verstehen und zuhause formal korrekt und eigenständig lösen. Es kann angefertigte Arbeiten auf Fehler untersuchen und verschiedene Lösungen vergleichen.

Ihr Kind besitzt Abstraktionsfähigkeit. Es kann Gesetzmäßigkeiten (mathematische Regeln, Grammatikstrukturen) erkennen, sachgerecht in eigenen Worten ausdrücken und situationsgerecht anwenden. Es kann beispielsweise bestimmte Wortarten in einem Text markieren oder Zahlen mit einer bestimmten Eigenschaft heraussuchen.

Ihr Kind besitzt die Fähigkeit zur Strukturierung. Es kann zum Beispiel persönlich Erlebtes oder Gelesenes zeitlich strukturiert erzählen oder Einzelbilder einer zerlegten Bildergeschichte sinnvoll ordnen und dann sprachlich gestalten.

Ihr Kind hat ein gutes Gedächtnis. Es kann einfache Texte, Begriffe oder Wörter relativ schnell auswendig lernen.

Ihr Kind besitzt Ausdauer und Frustrationstoleranz. Es arbeitet auch bei komplexen Aufgabenstellungen ausdauernd und zügig. Es lässt sich von Fehlversuchen nicht entmutigen, sondern kehrt nach kurzer Pause schnell zur Problemlösung zurück.

Ihr Kind hat ein positives Sozialverhalten. Im Unterricht kann es partnerschaftlich mit anderen Kindern zusammenarbeiten. Bei auftretenden Konflikten kann es altersgemäß flexibel reagieren, es kann sich verbal und muss sich nicht körperlich auseinandersetzen.

Dann sollten Sie sich keine weiteren Gedanken machen.

Die Erprobungsstufe dient der Erprobung, Förderung und Beobachtung der Schülerinnen und Schüler, um in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die Entscheidung über deren Eignung für die gewählte Schulform zu gewährleisten.

Dabei bilden die Klassen 5 und 6 eine pädagogische Einheit. Der Übergang erfolgt ohne eine Versetzungsentscheidung. Stellt die Erprobungsstufenkonferenz (alle in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte) allerdings fest, dass eine Schülerin oder ein Schüler der Klasse 5 in einer anderen Schulform besser gefördert werden kann, so teilt sie dies den Erziehungsberechtigten mit und empfiehlt ihnen einen Wechsel der Schulform zum Ende des Schuljahres der Klasse 5 zu beantragen. Die Klasse 5 kann auch einmal freiwillig wiederholt werden.

Vor Abschluss der Erprobungsstufe prüft die Erprobungsstufenkonferenz, ob die Schulform gewechselt werden soll. Eine Empfehlung zum Schulformwechsel teilen wir den Erziehungsberechtigten spätestens 6 Wochen vor Schuljahresende mit. Wenn sich die Erziehungsberechtigten dann zum Wechsel entscheiden, sorgen wir für die Aufnahme in der gewählten Schulform.

Am Ende der Erprobungsstufe entscheidet die Versetzungskonferenz dann endgültig über die Eignung der Schülerin oder des Schülers für die besuchte Schulform. Mit der Versetzung in die Klasse 7 ist die Eignung festgestellt. Nicht versetzte Schülerinnen und Schüler können die Klasse 6 wiederholen. Stellt die Versetzungskonferenz allerdings die Prognose, dass auch bei Wiederholung der Klasse 6 die Schülerin oder der Schüler mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in die Klasse 7 versetzt wird, muss sie oder er die Schulform wechseln. Nicht versetzte Schülerinnen und Schüler gehen dann nach Wahl der Erziehungsberechtigten in die Klasse 7 der Haupt-, Real- oder Gesamtschule über, vorausgesetzt die Versetzungskonferenz hat nicht feststellt, dass nur ein Übergang in die Hauptschule erfolgen kann.

Der Übergang zwischen den Schulformen, also auch z.B. von der Realschule zum Gymnasium, ist in der Erprobungsstufe offen gehalten, damit die Schulformentscheidung am Ende der Klasse 6 sicher gefällt werden kann. Nach Klasse 7 ist ein Wechsel zu einer anderen Schulform nur in ganz wenigen Fällen möglich.

Aktuelle Termine

Freitag, 15. 11. 2019
Elternsprechtag
Montag, 18. 11. 2019
Q1: Studienfahrt Berlin
Dienstag, 26. 11. 2019
Jg. 8: Gäste aus Étampes
Dienstag, 26. 11. 2019
Sexualpädagogik (3.-6. Std.)
Mittwoch, 27. 11. 2019
9c: Sexualpädagogik (3.-6. Std.)
Donnerstag, 28. 11. 2019
9b: Sexualpädagogik (3.-6. Std.)

Anmeldung

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